Willkommen auf der Homepage des

Bundesfachverbandes UMF


Wir laden ein zur 14. Frühjahrstagung des Bundesfachverbandes
Vom 12. - 14. April 2010 in der Evangelischen Akademie Hofgeismar (bei Kassel)


Wie steht es um die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in  Deutschland? Wo besteht Handlungsbedarf? Und wie kann die Betreuung verbessert werden? Einfache Antworten aus diese Fragen wird es auch auf der 14. Frühjahrestagung des Bundesfachverbandes UMF nicht geben. Aber es ist unser Ziel, dass wir auf die Bedürfnisse und Wünsche von jungen Flüchtlinge angemessen und kindeswohlorientiert reagieren.

Die Fachtagung soll neue Wege für den Umgang mit jungen Flüchtlingen öffnen und praxisorientierte Unterstützung für die Arbeit vor Ort bieten. Fachleute unterschiedlicher Professionen aus dem gesamten Bundesgebiet haben Gelegenheit, über Standards bei der Betreuung zu diskutieren. Damit wir die Lebenssituation für junge Flüchtlinge in allen Belangen verbessern können.

Alle haupt- und ehrenamtlich Engagierten sowie alle am Thema UMF Interessierten sind herzlich zu der Fachtagung eingeladen. Lassen Sie uns gemeinsam diskutieren und für Verbesserungen im Sinne der Jugendlichen arbeiten.

>> Tagungsprogramm und Anmeldung
(pdf)


[29.01.2010]
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Spendenaktion 2009


Helfen Sie uns, jungen Flüchtlingen eine Chance zu geben!
Der Einzelfallfond für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

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Unterstützen Sie unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bei Problemen und bei der Erfüllung von Wünschen. Kleine Projekte werden durch den Einzelfallfond des Bundesfachverbandes UMF gefördert, um Folgen der Flucht zu lindern und um neue Perspektiven zu eröffnen. Der Einzelfallfond wird ausschließlich durch private Spenden gefüllt, die eins zu eins den Jugendlichen zugute kommen. Denn viele junge Flüchtlinge brauchen nach ihrer Flucht und der Ankunft in Deutschland eine Chance auf ein „normales“ Leben.

Wenn Sie mehr
erfahren wollen, über diese direkte, unbürokratische und effiziente Art zu helfen, klicken Sie bitte hier.


[9.12.2009]

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2. bis 5. Dezember
2009, JOG-Konferenz in Bremen:
Gemeinsames Protestprogramm von Bundesfachverband UMF und Jugendliche ohne Grenzen

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Vom 2
. bis 4. Dezember haben die Innenminister in Bremen getagt. 
Die Jugendlichen ohne Grenzen und der Bundesfachverband UMF veranstalteten gemeinsam mit dem Bremer Flüch
tlingsrat ein buntes Protestprogramm, um auf die fortwährende Diskriminierung junger Flüchtlinge in Deutschland aufmerksam zu machen und lautstark ein umfassendes Bleiberecht zu fordern. Gemeinsam mit mehr als 2.000 Demonstranten forderten sie ein Leben in Sicherheit und Würde.
Mehr Informationen zu den Konferenzen der Jugendlichen ohne Grenzen finden Sie hier.



[9.12.2009]

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20 Jahre sind genug! - Die Vorbehaltserklärung zur UN-Kinderrechtskonvention jetzt zurücknehmen!


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Bei der Ratifizierung der UN-Kinderrechtskonvention, die sich nun zum 20. Mal jährt, wurde von der Bundesregierung ein folgenreicher
ausländerrechtlicher Vorbehalt abgegeben. Dieser führt in der Praxis zu massiven Einschränkungen des Schutzgedankens der Konvention für Flüchtlingskinder und -jugendliche. Die in der Bundesrepublik Deutschland bestehenden gesetzlichen Rahmenbedingungen im Hinblick auf das besondere Schutzbedürfnis minderjähriger Flüchtlinge sind unzureichend. Mit dem Vorbehalt zur UN-Kinderrechtskonvention wird eine in Deutschland gängige Praxis untermauert, die nicht nur bei asyl- und ausländerrechtlichen Regelungen, sondern auch bei der Gewährung von sozialen Hilfen und Betreuung das Kindeswohl fortlaufend missachtet.

Die Vorbehalte sind, wie vom Deutschen Bundestag mehrmals beschlossen, zurück zu nehmen. Die UN-Kinderrechtskonvention muss vollständig in nationales Recht umgesetzt werden!

Zur Pressemitteilung
: 20 Jahre Kinderrechtskonvention

[16.11.2009]



Neue Studie: Kindersoldaten als Flüchtlinge in Deutschland

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Eine Studie von Dima Zito

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Die Studie "Zwischen Angst und Hoffnung" untersucht die Situation junger Flüchtlinge, die vor ihrer Flucht nach Deutschland als Kindersoldaten missbraucht wurden. Sie beschreibt die Auswirkungen des Krieges auf die Jugendlichen und die Lebensumstände nach der geglückten Flucht in Deutschland.
Die Studie wurde erstellt im Auftrag von dem Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e.V. und  terre des hommes Deutschland e.V. Sie steht kostenlos zum Download bereit. Die gedruckte Version können Sie beim Bundesfachverband UMF bestellen. 

Zum Download:
Kindersoldaten als Flüchtlinge in Deutschland (pdf)

Statement des Bundesfachverbandes UMF zur Veröffentlichung der Studie:
Die Aufnahmesituation und das Asylverfahren für ehemalige
Kindersoldaten verbessern!


Mehr zum Thema:
Kindersoldaten







[29.10.2009]



Siebte Herbsttagung des B-UMF erfreute sich hoher Besucherzahlen

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70 Fachkräfte sowie acht junge Flüchtlinge fanden sich vom 14. bis 16. Oktober in Trier ein, um an der
siebten Herbsttagung des Bundesfachverbands UMF teilzunehmen. Im Mittelpunkt des Programms standen die Themen Partizipation sowie gegenseitige Anerkennung von jungen Flüchtlingen und Fachkräften. Desweiteren wurde auch die Situation junger Flüchtlinge in den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland in den Blick genommen.
Zum Weiterlesen klicken Sie bitte hier.



[21.10.2009]





Abschiebung einer 16-Jährigen in den Kosovo
Meldung der NOZ, Meppener Tagespost vom 3. Oktober 2009

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Am 29.09.09 würde Serdana B. (16 Jahre) vom Landkreis Emsland in den Kosovo abgeschoben. Heftige Kritik wurde hierauf vom niedersächsischen Flüchtlingsrat geäußert. Laut Kai Weber (Geschäftsführer) war „eine sichere Auffangstruktur (...) nicht gegeben und eine Abschiebung rechtswidrig.“ Eine Zusammenführung mit den Eltern im Kosovo war nicht sichergestellt worden.

Nachdem sie im Kosovo von einer Hilfsorganisation empfangen wurde, hatte man sie später einem Onkel und nicht den Eltern übergeben.

Laut Angaben der Verwandten des Mädchens, hielten sich die Eltern zum Zeitpunkt der Abschiebung in Belgien auf.

Die zuständige Anwältin der Familie, konnte kurz vor Abflug des Mädchens einen eidesstattliche beglaubigten Hinweis an die Ausländerbehörde faxen, dessen Inhalt den Aufenthalt der Eltern in Belgien darlegte.Doch laut Ausländerbehörde konnten auf Grund der kurzen Zeitspanne die Angaben nicht mehr überprüft werden.

Da die Abschiebung weiterhin für richtig gehalten wurde, sah man auch von einem Stopp der Abschiebung ab.

Der Flüchtlingsrat droht mit rechtlichen Schritten und forderte eine sofortige Rückholung von Serdana B.


[8.10.2009]



Freispruch im Cap Anamur Prozess
Presseerklärung von Pro Asyl vom 7. Oktober 2009

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Cap Anamur-Prozess: Freispruch für Kapitän Stefan Schmidt und Elias Bierdel
Doch bereits das Verfahren hatte negative Signalwirkung auf die humanitäre Hilfe
PRO ASYL: Auf die Anklagebank gehört die Flüchtlingspolitik Italiens und Europas


Der Cap Anamur-Prozess ist nach drei Jahren zu Ende. Mit dem Freispruch hat die italienische Justiz die einzig mögliche Konsequenz gezogen, denn schon die Anklage hätte nie erhoben werden dürfen. Humanitäre Hilfe ist niemals ein Verbrechen. PRO ASYL fordert, dass auch die tunesischen Fischer, in deren Verfahren die Urteilsverkündung noch aussteht, ebenfalls freigesprochen werden. Derartige Strafverfahren gegen humanitäre Helfer müssen für die Zukunft ausgeschlossen werden.

Bereits von dem quälend langen Verfahren ging eine verheerende Signalwirkung aus. Zunehmend berichten Bootsflüchtlinge, in den Gewässern zwischen Libyen, Malta und Italien seien Schiffe an ihren seeuntüchtigen Flüchtlingsbooten vorbeigefahren ohne zu helfen. Die Saat der Inhumanität, ausgebracht vom früheren Innenminister Schily und seinem italienischen Amtskollegen Pisanu, geht damit auf. Sie wollten mit einem harten Vorgehen gegen die Cap Anamur humanitäre Hilfe kriminalisieren und Nachahmer abschrecken.

Die Crew mit einem skandalösen Verfahren zu überziehen und mit den 37 geretteten Flüchtlingen per Blitzabschiebung kurzen Prozess zu machen, sollte zwei Botschaften vermitteln. Schiffsbesatzungen sollten in Zukunft wegschauen und weiterfahren. Potentiellen Schutzsuchenden sollte eingebläut werden: An unseren Küsten warten Inhaftierung und Rücktransport. Den politischen Charakter des Verfahrens hat der Oberstaatsanwalt von Agrigento zu Anfang des Verfahrens offen eingestanden: Man sei in rechtlicher und politischer Hinsicht dazu gezwungen, die Wiederholung solcher Aktionen zu verhindern, auch wenn sie in edler Absicht geschehen.

Auf die Anklagebank gehört die menschenverachtende Flüchtlingspolitik der Regierung Berlusconi, international bekannt als Push-back-policy. Die italienische Küstenwache bringt seit Anfang Mai 2009 Flüchtlingsboote in internationalen Gewässern auf und drängt sie nach Libyen zurück. Über tausend Bootsflüchtlingen werden dort die Menschenrechte vorenthalten. Dort werden sie in Haftlagern festgehalten, oftmals schwer misshandelt, in der Wüste ausgesetzt oder abgeschoben.

Für die beiden Freigesprochenen gehen Jahre großer Ungewissheit zu Ende, während derer sie sich zur Verfügung der italienischen Justiz halten mussten. Schon die Verfahrensdauer selbst war ein Mittel zum politisch erstrebten Zweck: der Abschreckung von humanitärem Handeln. Der so entstandene Schaden kann nicht wieder gut gemacht werden.

Über die unmittelbare Rettungstat hinaus bleibt es das humanitäre Verdienst der Cap Anamur-Crew, mit ihrer Tat den Menschenrechtsskandal an der EU-Außengrenze offengelegt zu haben: Europa lässt sterben.

gez. Bernd Mesovic
Referent

Kontakt über 069 23 06 95 und Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


[8.10.2009]



Zwischen Ankunft und Abschiebung
Ein Fazit der
Veranstaltungen zum Weltkindertag 2009

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Mit zwei Veranstaltungen anläßlich des Weltkindertages reagierte der Bundesfachverband UMF auf sich häufende Berichte zu Jugendlichen in Abschiebegewahrsam. Doch diese sind lediglich das tragische Symbol einer Ausländerpolitik, die an sich fehlgeschlagen ist.

Das Problem sind nicht nur die Abschiebungen, wenn sie denn vollzogen werden. Es geht um eine viel stärkere Wirkung dieser Maßnahme, die weit über den Vollzug hinausgeht. Zum einen ist das die Unberechenbarkeit und Willkürlichkeit. Selbst erfahrene Personen in der Flüchtlingsarbeit sind immer wieder schockiert über bestimmte Fälle, mit welcher Härte, Schnelligkeit und Unberechenbarkeit Abschiebungen vollzogen werden. Und wie schnell sich die politische Entscheidungsgrundlage ändert. Die politische Instrumentalisierung sorgt bei den Betroffenen für den gewünschten Effekt: Fühlt Euch nicht zu sicher. Benehmt Euch. Stellt Euch darauf ein, dass wir Euch wegkriegen, wenn wir es wollen.
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Zum anderen ist Abschiebehaft der Extrempunkt in der permanenten Auseinandersetzung mit staatlichen Behörden. Das Gespenst der Abschiebung hat jeder Flüchtling vor Augen, wenn er oder sie hier ankommt. Wie schön wäre es, wenn man Jugendlichen nach erfolgreicher Flucht erst mal vermitteln könnte, dass sie nun zunächst in Sicherheit sind. Unabhängig ob eine Person Recht auf Asyl hat, aus welchem Grund sie hier ist und wohin sie will. Es gibt in den meisten Fällen auf dem gesamten Weg der Flucht niemanden, der diesen Schutz vermittelt. Stattdessen müssen sich Minderjährige vom ersten Tag an mit unterschiedlichsten Behörden und Einrichtungen auseinanfdersetzen, deren Funktionen bisweilen für die Jugendlichen völlig im Dunkeln bleiben – und daher auch keine Vertrauensbeziehung aufgebaut werden kann. Abschiebehaft ist die Spitze des Eisbergs, dessen eisige Masse aus Fingerabdrücken, Asylantrag, Notunterkunft, Eurodac-Treffer, Betreuung durch Sicherheitskräfte, Befragung durch Rückkehrberater, Personalkontrolle durch Polizei und ähnlichem besteht. Leider fallen deutsche Behörden in das Fauchen und Kettenrasseln aller Migrationsregime ein – wohlwissend, dass es für die Jugendlichen (re-)traumatisierenden Stress bedeutet und Menschenrechte verletzt werden.

Deswegen wird eine kindeswohlorientierte Inobhutnahme durch eine Abschiebeandrohung konterkariert. Die Jugendlichen leben ständig mit Unsicherheit und leiden unter der Anspannung: Das führt zu gesundheitlichen Problemen, schlechten Schulbedingungen, Misstrauen gegenüber allen Beteiligten und Problemen im Asylverfahrenverdana.


Hier geht es zur Presseerklärung des Bundesfachverbandes UMF zum Weltkindertag:
Kinderrechte in Deutschland verwirklichen

Hier geht zur Meldung des epd:

Fachverband kritisiert Abschiebung junger Flüchtlinge


[27.09.2009]


Auszug aus den veröffentlichten Ergebnissen der Tagung der Innen- und Justizminister
am 21. September 2009 in Brüssel
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Unaccompanied Minor Refugees

The Council discussed the subject of unaccompanied minors coming to and seeking asylum within
the EU.
Ministers confirmed that this subject represents an important challenge for member states and raises
issues of common concern. It was agreed that all member states would benefit from the
development of common approaches and increased cooperation with countries of origin, including
cooperation to facilitate minors' return.
Areas identified as requiring particular attention included the exchange of information and good
practice, cooperation with countries of origin, the question of age assessment techniques and family
tracing, and the need to pay particular attention to unaccompanied minors in the context of the fight
against human trafficking.
To facilitate the development of better cooperation and common approaches, ministers requested
the relevant Council preparatory bodies, as well as the Commission, to take forward work already
underway in order to get the most complete picture possible. In particular, they requested the
Commission to present the action plan on unaccompanied minors mentioned in its communication
"An area of freedom, security and justice serving the citizen" (11060/09) by early 2010.
This action plan should supplement the relevant legislative and financial instruments and combine
measures directed at both protection and prevention. The best interests of the children concerned
should continue to be the EU's guiding principle.

mehr unter:
http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cms_data/docs/pressdata/en/jha/110272.pdf



[24.09.2009]




Ob ein junger Flüchtling in Deutschland bleiben darf,
entscheiden oft Willkür und Zufall.

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Mit einer Postkarten-Aktion macht der Bundesfachverband auf die prekäre Lage von jungen Flüchtlingen ohne sicheren Aufenthaltsstatus aufmerksam.
Die Blätter eine Blume entscheiden zwar nicht über den Verbleib, aber mit einer ähnlichen Unsicherheit blicken Jugendliche auf Ihre Zukunftschancen in Deutschland. Dies führt oft zu starken Belastungen der Jugendlichen und verhindert ihre Integrationschancen. Gebt Ihnen eine Perspektive!

Die Postkarten können beim Bundesfachverband UMF bestellt werden.

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
089/ 20 24 40 13

[22.09.2009]



Flüchtling - Mensch - Bürger. Perspektiven im Umgang mit jungen Flüchtlingen

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Die Herbsttagung des B-UMF vom 14.-16.10.2009

Zum siebten Mal findet 2009 die Herbsttagung des Bundesfachverbands UMF statt, auf der wir Sie gerne begrüßen möchten. Die Veranstaltung widmet sich in diesem Jahr schwerpunktmäßig den Themen Anerkennung und Teilhabe von jungen Flüchtlingen. Wir laden alle Interessierten herzlich ein, ihre Perspektiven im Umgang mit jungen Flüchtlingen zu erweitern und an den Beiträgen unserer fachlich kompetenten Referentinnen und Referenten zu partizipieren.
Die von uns regelmäßig veranstalteten Fachtagungen dienen einerseits der Weiterbildung von Fachkräften, zum anderen ist es unser Ziel, fachliche Standards für die pädagogische Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen zu entwickeln.

Hier geht es zum Tagungsflyer:
Download


[07.09.2009]




Dokumentation der Fachtagung Hofgeismar 2009 - Betreuung von UMF in Deutschland

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deckblatt-hofgeismar-2009
I
n diesem Jahr standen erneut Themen im Vordergrund, die uns seit vielen Jahren beschäftigen. Viele Teilnehmende berichteten von Schwierigkeiten mit Inobhutnahmen, Vormündern, Ermittlungen des Alters der Jugendlichen, Abschiebehaft und anderem. Wer gedacht hatte, dass der „neue“ § 42 SGB VIII die Situation für die Kinder und Jugendlichen grundsätzlich ändern würde, sah sich leider vielfach getäuscht. Dabei gibt es hoffnungsvolle Ansätze, die
Mut machen, sich für eine strukturelle Verbesserung einzusetzen.

Die Dokumentation fasst die Referate der Fachtagung in Hofgeismar vom 30.03. bis 01.04.2009 zusammen: zum Nachlesen für alle Teilnehmenden und natürlich für alle, die nicht anwesend sein konnten. Wir hoffen, damit die Impulse der ReferentInnen weitergeben und die fachliche Diskussion zur Betreuung von UMF weiterentwickeln zu können.

Download (1,44MB)


[02.09.2009]



Unterstützen Sie die Arbeit des Bundesfachverbandes UMF!

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Sie können unsere Arbeit auf verschiedene Art unterstützen:

Informieren Sie uns über besondere Vorkommnisse mit UMF und lassen Sie uns Materialen wie Urteile, Erlasse und Artikel zukommen.

Natürlich können Sie auch Mitglied im Bundesfachverband UMF werden:
Mitgliedschaftserklärung.pfd

.. oder uns mit einer Spende fördern! Um zur Spendenseite zu gelangen klicken Sie bitte hier.



n diesem Jahr standen erneut Themen im Vordergrund, die uns seit vielen Jahren beschäftigen. Viele Teilnehmende berichteten von Schwierigkeiten mit Inobhutnahmen, Vormündern, Ermittlungen des Alters der Jugendlichen, Abschiebehaft und anderem. Wer gedacht hatte, dass der „neue“ § 42 SGB VIII die Situation für die Kinder und Jugendlichen grundsätzlich ändern würde, sah sich leider vielfach getäuscht. Dabei gibt es hoffnungsvolle Ansätze, die Mut machen, sich für eine strukturelle Verbesserung einzusetzen. So hat es uns sehr gefreut, dass die gute Zusammenarbeit der vergangenen Jahre mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge auch im Rahmen der Fachtagung fortgeführt werden konnte.

Diese Dokumentation fasst die Referate der Fachtagung in Hofgeismar zusammen: zum Nachlesen für alle Teilnehmenden und natürlich für alle, die nicht anwesend sein konnten. Wir hoffen, damit die Impulse der ReferentInnen weitergeben und die fachliche Diskussion zur Betreuung von UMF weiterentwickeln zu können.